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 Leuchtfeuer

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Leuchtfeuer

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Leuchturmbilder 

des Herausgebers der maritimen Buchreihe "Zeitzeugen des Alltags"

Jürgen Ruszkowski

Leuchtfeuer

Leuchtfeuer

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Hamburg-Rissen unten

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Hamburg-Rissen oben


Aus der Jubiläums-Festschrift des Rissener Bürgervereins, erschien im April 2005:

Zweifellos zählt Wittenbergen zu den schönsten Landschaften Hamburgs. Die hier etwa 25 m hohe Geest tritt unmittelbar an die Elbe heran, welche unterhalb Wedels auf den letzten achtzig Kilometern ihres Laufs nur noch von Marschen begleitet wird.  Da der Strom seit jeher an seinen Ufern nagte und der weiße Sand von den Hängen ständig abrutschte, erschienen diese als „Witte Berge".

Seit der Bepflanzung des Hanges mit Bäumen und Büschen einerseits, dem Bau von Leitdämmen und Buhnen andererseits, ist dieser nun festgelegt, so dass der bloße Sand nur hier und da noch in Erscheinung tritt. Östlich von der Landungsbrücke ist ein Streifen Marschland vorgelagert, der einst den Rissener Bauern zur Heuanlieferung sehr erwünscht war, wo man heute im Frühling die selten gewordenen Schachblumen bewundern kann. Kein Wunder, dass Hamburger Maler wie Jacob Gensler, Johann Georg Haeselich, Wilhelm Heuer u. a. dieses Elbufer gern gemalt haben.

Der Weg am Ufer und Spazierwege am und auf dem Hang mit ihren Bänken werden gern und viel angenommen.  So ist der westlich vom Leuchtturm angelegte, nach dem früheren Leiter des Altonaer Gartenbauamtes Otto Schokoll, benannte Höhenweg besonders beliebt. Gewissermaßen das Symbol Wittenbergens ist sein Leuchtturm.  Er zeigt zusammen mit dem oberen Leuchtturm von Tinsdal seit ihrer Inbetriebnahme am 1. Januar 1900 den von Hamburg kommenden Schiffen den Weg, indem diese die bei­den Richtfeuer in Deckung hal­ten müssen.  Nachts tun das die Richtstrahlen, im Gleichtakt vier Sekunden Licht und vier Sekunden Dunkelheit.  Als Folge einer Fahrwasserverlegung 1905 wurde der untere Leuchtturm um neun Meter elbwärts versetzt.  Nur bei Nacht und Nebel mussten die Schiffe früher ankern und die Schiffsglocke läuten.  Seit ca. 1960 ermöglicht das Bord-Radar-Gerät auch dann eine Weiterfahrt.  Eine zusätzlich angelegte Kette von Radarstationen, zu der auch der Turm von Neßsand gehört, ermöglicht die Zusammenfassung der Ergebnisse in der Verkehrszentrale Brunsbüttel, von der aus die Schiffer über Sprechfunk vor möglichen Gefahren gewarnt werden.

Vom Höhenweg am oberen Leuchtturm hat man einen weiten Blick auf die zwei Kilometer breite Elbe, auf die durch Rufspülung von Baggersand entstandene acht Kilometer lange Insel, auf die Marschgebiete des Alten Lands bis zu den Schwarzen Bergen und der Stader Geest.

Die Elbe befand sich bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts im Naturzustand.   Bei Niedrigwasser wies sie stellenweise weniger als drei Meter Wassertiefe auf.  Dann begann man in immer stärkerem Maße mit dem Ausbaggern der Fahrrinne, heute 14,5 Meter tief, welches einen wichtigen Aspekt für die Nutzung des Hamburger Hafens darstellt, der sich so im internationalen Markt führend behaupten kann.  Gut beobachten kann man die immer größer werdenden Schiffe (bis zu 9.000 Container), da ihr Weg dicht am Ufer entlang führt.  Man bemerkt, dass man sich an einer der Schlagadern des Weltverkehrs befindet und spürt einerseits mit der Tide von ca. 3,5 Metern den Atem des Meeres.

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Hamburg-Rissen oben

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Hamburg-Rissen unten

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Hamburg-Rissen unten

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Blankenese unten

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Westerhever / Eiderstedt

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Büsum


An Hamburgs westlichem Stadtrand in Rissen dicht vor der Grenze nach Wedel-Schulau steht am Elbhöhenweg eine Bank, von der aus ich oft den Blick über die Elbe genieße und manch einem Schiff nachschaue, das Hamburg verlässt, um seine kostbare Fracht über die Meere zu befördern .  Andere Schiffe kommen aus den Häfen dieser Welt mit Importgütern zu uns nach Hamburg.  - Leider hat die Weltfinanzkrise die noch vor einem Jahr boomende Seeschifffahrt besonders stark erwischt, so dass viele Schiffe aufliegen und die noch fahrenden Schiffe nur noch teilweise beladen sind und der Hafen Hamburg über große Ausfälle zu klagen hat.
Die an der Elbe von mir fotografierten Schiffe können Sie hier und auf meinen anderen Internetseiten sehen:


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